Die Serverregeln stehen in jedem Falle über den Polizeiregeln und sind dementsprechend Folge zu leisten.
Die Polizei repräsentiert den Server. Seit demnach stets VORBILDER für alle!

Diese Regeln sind als Mitglied der Polizei einzuhalten, wer sich nicht daran hält wird mit einem Down-Rank oder bis zu einem permanenten Rausschmiss bestraft.

§1 Umgang mit Zivilisten

1. Die Polizei ist das Exekutivorgan auf Altis und ist damit berechtigt Straftäter zu verfolgen und zu ahnden.

2. Polizisten sind Angestellte des Staates und haben sich auch so zu verhalten. Sie haben die Pflicht stets freundlich zu sein und Auskünfte zu geben.

3. Jeder Polizist ist verpflichtet seinen Gegenüber zu respektieren und mit Respekt zu behandeln. Fehlverhalten muss gemeldet werden.

4. Es wird immer versucht die Situation mit RP zu klären, falls dies nicht funktioniert, ist jeder Polizist befugt seinen Taser zu verwenden. Wenn das Eigene oder das Leben anderer gefährdet ist, darf die scharfe Munition verwendet werden.

5. Bei einem Bußgeld über 500.000 $ muss der Täter zu einem HQ gebracht werden.

6. Sollte das Verbrechen innerhalb oder in Verbindung mit dem Grenzposten geschehen, darf das Verhör immer im Grenzposten geführt werden.

7. Bei einer Festnahme ist jeder Polizist dazu verpflichtet, dem Gefangenen seine Rechte vorzulesen.



„Sie haben das Recht zu schweigen. Alles was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden. Die USA ist ein Polizeistaat, demnach übernimmt sie die Exekutive und gleichzeitig die Judikative.
Haben sie ihre Rechte verstanden?”

§2 Interne Regelung

1. Beim Funken sind die Funkregeln und die vorgegebene Whisperliste einzuhalten.

2. Reallife geht immer vor. Nach zwei Tagen muss man sich im internen Forum abmelden, wenn dies nicht möglich ist, kann man sich ebenso bei einem Hochrangigen (First Lieutenant oder höher) abmelden. Die Dauer der Abmeldung beträgt maximal 3 Wochen, wobei es Ausnahmefälle wie z.B. Krankheit, Urlaub, Abschlussarbeiten etc. geben kann.

3. Alle Beamten, die sich im Dienst befinden, müssen auch im Teamspeak im Polizei-Bereich ansprechbar sein.

4. Die Weitergabe von internen Informationen ist zu jedem Zeitpunkt verboten!

5. Den Anweisungen von Vorgesetzten ist Folge zu leisten.

6. Kollegen werden im RP mit Mr/Mrs + Nachname angesprochen.

7. Wenn keine Leitstelle vorhanden ist, übernimmt der Höchstrangigste Polizist die Aufgabe des Einteilers.

§3 Leitstelle

1. Eine Leitstelle muss ab 11 Polizisten gebildet werden.

2. Die Leitstelle übernimmt die Einteilung der Polizisten.

3. Sollte eine Leitstelle vorhanden sein, darf man sich nicht ohne ihre Zusage einteilen.

4. Als Leitstelle muss man Notrufe (Dispatches) beantworten.

5. Die Leitstelle steht ingame über allen Ränge und kann nur durch die Polizei Leitung außer Kraft gesetzt werden! Ihren Anweisungen ist Folge zu leisten. Falls man mit der Entscheidung einer Leitstelle nicht einverstanden sein sollte, kann man diese darauf hinweisen. Dies gilt nur, wenn man eine bessere Lösung hat. Die endgültige Entscheidung trifft die Leitstelle.


§4 Regelung im Zivilleben

1. Es gilt stets die 1 zu 6 Regelung. Diese Regel besagt, dass für sechs Zivilisten ein Polizist online sein sollte. Bei 60 Zivilisten müssten daher 10 Polizisten online sein. Wenn dieses Verhältnis nicht erfüllt ist, muss der Polizist in den Dienst treten.

2. Die 1 zu 6 Regel setzt bei weniger als 30 Spielern aus.

3. Spielt ein Polizist als Zivilist, so ist dieser dazu verpflichtet ein defensives Verhalten gegenüber den anderen Polizisten an den Tag zu legen. So dürfen “Cops” nicht Cops überfallen, angreifen oder trollen. Ebenso sind Beschwerden von Cops gegen Cops nicht gestattet, es ist immer eine dritte Partei als Vermittler dazu zu holen.

4. Gerät eure Partei in ein Gefecht mit den Cops hat man sich zurückzuziehen bzw. zu ergeben es ist verboten sich in diesem Falle zur Wehr zu setzen.


§5 Einsätze

§5.1 Geiselnahme

  • Oberste Priorität : Geisel lebend rausbringen!
  • Hohe Priorität : Geiselnehmer ebenfalls lebend rausbringen!
  • Letzte Option : Ausschalten der Geiselnehmer!

1. Im Falle einer Geiselnahme darf das Sondereinsatz Equipment verwendet werden.

2. Man sollte immer versuchen eine Geiselnahme kommunikativ zu klären, ist der Geiselnehmer auf ein Gefecht aus, ist es gestattet den Geiselnehmer Kampfunfähig zu machen.

3. Auf die Anforderungen der Geiselnehmer ist erst einzugehen, wenn ein Lebenszeichen der Geisel festzustellen ist.

4. Eine Geiselnahme darf aus 3 unterschiedlichen Gruppierungen bestehen. Dabei darf die Geisel nicht dieselbe Gruppe wie die Geiselnehmer haben.

5. Bei einer Geiselnahme muss ein Beamter ausgesucht werden, der als erstes den Kontakt mit den Geiselnehmern aufnimmt und die Verhandlungen leitet.

6. Wird eine Person an dem Ort einer Geiselnahme entdeckt und sie ist verdächtig (Waffe nicht geholstert, Rebellenkleidung etc.), darf diese erst festgenommen werden, wenn dadurch das Leben der Geisel nicht gefärdet wird.

7. Auf das RP der Geiselnehmer muss eingegangen werden.

8. Bei einer Geiselnahme muss eine interne Einsatzleitung ausgewählt werden.

9. Die "Sondereinsatz" Channel müssen verwendet werden.


§6 Streifen
Bevor eine Streife begonnen werden kann, muss für die Anwesenheit von drei Polizisten im Grenzposten gesorgt werden.

§6.1 Allgemeine Streifen Regeln

1. Eine Streife besteht aus mindestens zwei Beamten.

2. Es ist allgemein auf Rangverteilung zwischen den Streifen zu achten.

3. Gepanzerte Fahrzeuge sind für normale Streifen nicht erlaubt.

4. An den Streifenplan muss sich gehalten werden.

5. Sich alleine auf Streife zu begeben ist nicht erlaubt.

6. Polizisten dürfen in normalen Streifen nur ihre Dienstwaffe tragen, die sie auch im Shop erwerben können.

7. Bei einer Streife muss mindestens ein Officer anwesend sein.


§6.2 Luftstreife

1. Eine normale Luftstreife besteht aus mindestens drei Beamten, wovon mindestens einer einen Pilotenschein besitzen und den Rang Corporal oder höher erreicht haben muss.

2. Die Luftstreife muss mit einem Hummingbird durchgeführt werden.

3. Aus einem Helikopter dürfen keine Verkehrskontrollen mit Bodenfahrzeuge durchgeführt werden. Sie darf allerdings Flugobjekte kontrollieren.


§6.3 Bodenkontrollen während einer Streife

1. Bei einer Kontrolle wird das Inventar des Fahrzeugs/Flugobjekts und des Zivilisten nur durchsucht, wenn ein Tatbestand besteht (illegale Waffe, Mord, Raub etc.).

2. Bei einer Kontrolle ist es Pflicht sich den Ausweis und Flugschein/Führerschein des Fahrzeughalters zeigen zu lassen. Sollte man einen Fußgänger kontrollieren reicht der Ausweis.

3. Sollte sich der Fahrzeughalter weigern der Forderung Folge zu leisten, ist die Mitnahme zur Dienststelle genehmigt.

4. Bei einem Fluchtversuch dürfen die Reifen des Flüchtigen mit scharfer Munition beschossen werden. Der scharfe Beschuss sollte aber das letzte Mittel sein.

5. Bei einer normalen Kontrolle führt ein Beamter diese durch und die Kollegen sichern ab.


§7 Grenzposten

1. Die Besetzung des Grenzpostens hat oberste Priorität!

2. Das Umfahren des Grenzpostens ist strengstens untersagt und wird mit einem Bußgeld geahndet.

3. Es ist darauf zu achten, dass während einer Kontrolle alle Tore, sowie Schranken geschlossen sind, außerdem sollten Maximal 2 Fahrzeuge im Grenzposten kontrolliert werden.

4. Das Schießen mit scharfer Munition ist bei einer Flucht oder dem Durchbrechen des Grenzpostens gestattet. Hierbei darf ausschließlich auf Reifen geschossen werden.

5. Sobald ein Zivilist durch den Grenzposten fährt, sind die Beamten verpflichtet ihn zu durchsuchen.

6. Mexikaner dürfen ohne Visum nicht in den USA einreisen.

7. Am Grenzposten dürfen Zivilisten ohne Verdacht komplett durchsucht werden. Dies gilt auch für die Fahrzeuge.


§6 Ausrüstung

I – Gegenstände

  • Polizeikleidung
  • Polizeiweste
  • Rucksack
  • Reparaturkasten
  • Verbandskasten
  • Nachtsichtbrille (NS)
  • Entfernungsmesser
  • Hauptwaffe
  • Visier
  • Schalldämpfer
  • Taschenlampe/IR-Laser
  • Zweibein
  • Über 5 Magazine
  • Taser / PO7
  • Genügend Munition

Z – Gegenstände

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